Der Verein „KMA – k.u.k. Kriegsmarine Archiv“ besitzt einen Wasserkrug aus dem Bestand der Marineakademie in Fiume.

Kriegsmarine Archiv
Verein k.u.k. Kriegsmarine Archiv
Der Verein „KMA – k.u.k. Kriegsmarine Archiv“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung an die österreichisch-ungarische Kriegsmarine in Form von Modellen, Objekten, Uniformen und einer umfangreichen marinehistorischen Fachbibliothek wachzuhalten.
Der Verein „KMA – k.u.k. Kriegsmarine Archiv“ besitzt einen Wasserkrug aus dem Bestand der Marineakademie in Fiume.

Neu in den Sammlungen des Vereins KMA – k.u.k. Kriegsmarine Archiv befindet sich eine Fotografie der Korvette Saïda in Port Said aus der Werkstatt der Zangaki Brüder.

Der Verein „KMA – k.u.k. Kriegsmarine Archiv“ besitzt eine größere Sammlung an Siphonflaschen für Sodawasser aus dem Bestand des Marinekasinos in Pola.

Der Verein „KMA – k.u.k. Kriegsmarine Archiv“ besitzt eine bedeutende Sammlung von historischen Figurinen, darunter auch die eines Offiziers des Oguliner Grenzinfanterie-Regiments.

Das Handbuch für die Navigation mit Torpedobooten an der heimischen Küste, Band IV war ein Dienstbuch für den reservierten Amtsgebrauch in der k.u.k. Kriegsmarine.

Aus der Apotheke im k.u.k. Marinespital Pola stammt eine Dose aus Karton, in der Zahnpulver aufbewahrt wurde.

Am 30. März 1924 eröffnete die Österreichische Binnenschiffahrts-Aktiengesellschaft eine Schifffahrtslinie von Innsbruck bis nach Wien. Außerdem nahm sie den lokalen Personenverkehr mit Motorbooten auf dem Donaukanal und der Donau in Wien auf.
